Akupunktur

  • Spondylosen
  • Bandscheibenvorwölbungen- oder Vorfälle
  • Arthrose & Arthritis
  • Dysplasie von Hüfte und Ellenbogen
  • Sehnen- und Bänder-Probleme
  • Cauda Equina Compressions Syndrom
  • Blockaden der Wirbel, ISG, Gliedmaßen, Hals
  • Leistungsschwäche
  • Erkrankungen des Atmungsapparates
  • Störungen von Augen, Ohren, Nase
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Trigeminuslähmung & sonstige neurologische Probleme

Die Liste der Probleme, die man mit Akupunktur positiv beeinflussen kann, ist sehr lang. Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und wird bereits seit mehreren tausend Jahren eingesetzt, um dem Körper den Weg zur Selbstheilung zu zeigen. Mithilfe von Nadeln werden dabei spezielle Punkte in der Haut stimuliert. Diese Akupunkturpunkte befinden sich auf den 12 Hauptmeridianen des Körpers, welche in Verbindung zu allen Organen und Körperregionen, aber auch untereinander, in Kontakt stehen. Die Akupunkturpunkte befinden sich in ständiger Interaktion und arbeiten ununterbrochen zusammen. In der Akupunktur werden die Punkte aufgesucht, die ein entstandenes Ungleichgewicht wieder in Balance bringen und somit den Körper zur Selbstheilung anregen können.

Bitte beachten Sie, dass es notwendig sein kann, in akuten Fällen (Arthritis, hartnäckige Blockaden, neurologische Probleme, etc.) 2-3x pro Woche eine Akupunktursitzung, bei der die Nadeln ca 20 Minuten verweilen, durchzuführen. Bei chronischen Geschehen (Arthrosen, Spondylosen (nicht gerade im Schub), Dysplasien etc.) reicht meist ein Abstand von 2-3 Wochen zwischen den Sitzungen aus. Bei Beschwerden des Bewegungsapparates führe ich zunächst immer eine manualtherapeutische Behandlung (Physiotherapie/Osteopathie) durch, bevor ich Nadeln setze. 

Ich verwende ausschließlich 15mm lange, sterile Akupunkturnadeln mit Kupfergriff. Die Naden sind silikonbeschichtet, was das Einstechen erleichtert. Dadurch piekst es deutlich weniger. Selbstverständlich wird jede Nadel nur ein einziges Mal verwendet und danach fachgerecht entsorgt. Nach der Akupunktur müssen die Hunde nicht geschont werden, jedoch hat sich gezeigt, dass die meisten Tiere anschließend erst einmal ein Nickerchen einlegen möchten.